Neue Stillgewässer
Die Schaffung neuer Lebensräume
Neues Stillgewässer in Salzbergen-Holsten
In Salzbergen begannen am 25. November 2025 die Erdarbeiten zur Anlage eines neuen Kleingewässers. Das Gewässer entstand nahe der Ems in der Gemarkung Holsten östlich der Ortschaft Salzbergen mit einer unregelmäßigen Fläche von 34 mal 24 Meter. Ziel des Projekts war es, ein strukturreiches Kleingewässer zu schaffen, das von einer vielfältigen Flora und Fauna besiedelt wird. Das neue Kleingewässer dient primär dem Schutz und der Förderung von Fisch- und Amphibienarten sowie der Entwicklung einer artenreichen semiaquatischen Flora.
-
weiterlesen...
In Salzbergen begannen am 25. November die Erdarbeiten zur Anlage eines neuen Kleingewässers. Das Gewässer entstand nahe der Ems in der Gemarkung Holsten östlich der Ortschaft Salzbergen mit einer unregelmäßigen Fläche von 34 mal 24 Meter. Dabei hat es eine maximale Tiefe von 50 bis 120 Zentimeter. In den Seitenbereichen wird die Wassertiefe auf 10 bis 40 Zentimeter reduziert, um damit flache und strukturreiche Uferzonen zu schaffen.
Die Neigungen der Uferbereiche wurden unterschiedlich ausgeprägt, um Wasserwechselzonen und eine Vielfalt an Lebensräumen zu entwickeln. Die Uferzone wurde mit Vegetationssoden befestigt, um Baumwuchs zu verhindern und die Ufer zu stabilisieren.Ziel des Projekts war es, ein strukturreiches Kleingewässer zu schaffen, das von einer vielfältigen Flora und Fauna besiedelt wird. Das geplante Kleingewässer dient primär dem Schutz und der Förderung von Fisch- und Amphibienarten sowie der Entwicklung einer artenreichen semiaquatischen Flora. Aufgrund der geplanten geringen Trübung wird die Ansiedlung von Wasserpflanzen gefördert.
Besonders Kleinfischarten wie das Moderlieschen, Amphibien wie der Kammmolch und Insektenarten wie die Blaugrüne Mosaikjungfer finden Lebensraum in kleinen Stillgewässern.Projektträger ist der Sportfischerverein Salzbergen. Die Finanzierung erfolgt durch die Bingo-Umweltstiftung mit einem Eigenanteil des SFV Salzbergen. Die Herstellung des Gewässers fand in enger Abstimmung mit den Fisch- und Gewässerökologen des Angelfischerverbands im Landesfischereiverband Weser-Ems e.V. statt.
Das Gewässer wird langfristig durch den Landesfischereiverband Weser-Ems e.V. ökologisch begleitet, um die Zielsetzungen der Habitatentwicklung zu überprüfen und anzupassen.
Neuanlage eines Kleingewässers in Fresenburg
Ende des Jahres 2025 wurde in Fresenburg an der Ems ein neues Kleingewässer angelegt. Das Grundstück auf dem die Maßnahme durchgeführt wurde, grenzt an die Melstruper Beeke. Etwa die Hälfte der Fläche liegt im Überschwemmungsgebiet. Dabei wird dieses Gebiet durch die Maßnahme nur am Rande berührt. Das Kleingewässer dient vor allem dem Schutz und der Förderung der Fisch- und Amphibienarten sowie der Entwicklung einer artenreichen semiaquatischen Flora und Fauna.
-
weiterlesen...
Am 19. November begannen im Rahmen des Projetes "Kleingewässerentwicklung in Niedersachsen" die Arbeiten zur Anlage eines neuen Kleingewässers in Fresenburg an der Ems. Das Grundstück auf dem die Maßnahme durchgeführt wurde, grenzt an die Melstruper Beeke. Etwa die Hälfte der Fläche liegt im Überschwemmungsgebiet. Dabei wird dieses Gebiet durch die Maßnahme nur am Rande berührt.
Das neu entstandene Kleingewässer dient vor allem dem Schutz und der Förderung der Fisch- und Amphibienarten sowie der Entwicklung einer artenreichen semiaquatischen Flora und Fauna. Aufgrund der geringen Trübung wird die Ansiedlung submerser Makrophyten gefördert.Das neue Kleingewässer hat eine unregelmäßige Fläche von etwa 35 mal 11 Metern. Es weist eine maximale Wassertiefe von 50 bis 120 Zentimeter auf. In den Seitenbereichen wird die Tiefe auf 10 bis 40 Zentimeter reduziert, um flache und strukturreiche Uferzonen zu schaffen.
Die Ufergestaltung erfolgte mit unterschiedlichen Neigungen, um Wasserwechselzonen und eine Vielfalt an Lebensräumen zu entwickeln. Bei der Ausgestaltung wurden vorhandene Vegetationssoden wiederverwendet und am neuen Ufer ausgelegt. Die Soden wuchsen schnell wieder an und stabilisieren das neue Ufer.
Die Herstellung des Gewässers erfolgte in enger Abstimmung mit den Fisch- und Gewässerökologen des Angelfischerverbands im Landesfischereiverband Weser-Ems e.V. und berücksichtigte die lokalen hydrologischen und geologischen Gegebenheiten.Projektträger ist der Fischereiverein Lathen und Umgebung e.V. Die Finanzierung erfolgte über die Bingo-Umweltstiftung. Der FV Lathen ist mit einem Eigenanteil beteiligt.
Neues Kleingewässer in Dersum
In der Gemeinde Dersum begannen am 20. August 2025 die Baggerarbeiten zur Neuanlage eines Kleingewässers. Das rund 150 Quadratmeter große Gewässer entstand nordöstlich von Dersum zwischen dem Sielgraben Sustrum-Heede und der Ems.
-
weiterlesen...
In der Gemeinde Dersum begannen am 20. August 2025 die Baggerarbeiten zur Neuanlage eines Kleingewässers. Das rund 150 Quadratmeter große Gewässer entstand nordöstlich von Dersum zwischen dem Sielgraben Sustrum-Heede und der Ems.
Das Stillgewässerbiotop weist eine maximale Tiefe von 50 bis 120 Zentimeter auf. In den Seitenbereichen reduziert sich die Wassertiefe auf 10 bis 40 Zentimeter, damit sich flache und strukturreiche Uferzonen entwickeln können.
Die Uferbereiche wurden mit unterschiedlichen Neigungen ausgeprägt, um Wasserwechselzonen und eine Vielfalt an Lebensräumen zu ermöglichen. Die Uferzone wurde mit Vegetationssoden befestigt, das ein Aufkommen von Baumbewuchs verhindert und die Ufer stabilisiert.Ziel des Projektes
Ziel des Projekts war es, ein strukturreiches Kleingewässer zu schaffen, das von einer vielfältigen Flora und Fauna besiedelt wird. Das Kleingewässer hat in erster Linie den Zweck, den Schutz und die Förderung von Fisch- und Amphibienarten zu unterstützen sowie die Entwicklung einer artenreichen Vegetation zu fördern. Durch die geringe Trübung wird zudem die Ansiedlung submerser Makrophyten begünstigt.
Kleingewässer dienen als ein wichtiges Habitat für Fische wie beispielsweise das Moderlieschen, Amphibien wie den Kammmolch und Insekten wie die Blaugrüne Mosaikjungfer. Die Herstellung erfolgt in enger Abstimmung mit den Fisch- und Gewässerökologen des Angelfischerverbands im Landesfischereiverband Weser-Ems e.V. und berücksichtigt die lokalen hydrologischen und geologischen Gegebenheiten. Die Umsetzung ist für Spätsommer/Herbst 2025 geplant.Projektträger ist der Angelverein Dörpen. Die Maßnahme wurde von Biologen des Angelfischerverbandes Weser-Ems fachlich begleitet. Die finanziellen Mittel wurden maßgeblich von der Bingo-Umweltstiftung bereitgestellt.

