Raubfischtag 2018 des LFV Weser-Ems im dichten Nebel

Den Abschluss der Angelveranstaltung des LFV Weser-Ems im Jahreslauf bildet traditionell das Raubfischangeln an der Thülsfelder Talsperre. Am 04. November fanden sich 24 Angler aus den Mitgliedsvereinen zur Kartenausgabe um 8 Uhr am Anglerheim an der Talsperre ein. Danach ging es Richtung Wasser oder zumindest in die Richtung, in der sich erfahrungsgemäß das Wasser befindet, denn es herrschte ein derart dichter Nebel, dass man das Wasser aus der Entfernung nur erahnen konnte.

Geangelt wurde von 9 bis 13 Uhr mit der Spinnrute. Dabei hat es sich immer wieder als hilfreich erwiesen, mit einer Wathose an den Start zu gehen. Denn wer erst einmal ein Stück in dem flachen Wasser zurücklegt, hat anschließend bessere Chancen, an das tiefere Wasser und damit an die Räuber heranzukommen.

Trotz unermüdlichen Werfens und Köderpräsentierens konnten lediglich fünf Teilnehmer Fänge von Hechten und Barschen verbuchen. Insgesamt waren es acht Fische, die gelandet wurden. Die größten Hechte fingen Hubert Stammermann, FV Friesoythe,  mit 3118 Gramm, Lennard zum Hebel, SAV Haren, mit 2352 Gramm und Helmut Pientka, SAV Haren, mit 1782 Gramm.

Nach dem Angeln gab es noch ein gemütliches Beisammensein beim Anglerheim. Bernard Landwehr hatte für eine kräftige Erbsensuppe gesorgt, die angesichts der Wetterlage zur Stärkung und zum Aufwärmen dringend erforderlich war. Dafür und für die gesamte Organisation der Veranstaltung gebührt Bernard der Dank aller Teilnehmer.

 

 

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