LFV Raubfischangeln an der Thülsfelder Talsperre

Beim diesjährigen Raubfischangeln am 3. November an der Thülsfelder Talsperre hat sich ein Friedfisch vorgedrängelt. Denn mit einem Gewicht von 13 Kilo und 700 Gramm und einer Länge von 86 Zentimetern war ein Karpfen der eindeutig schwerste Fisch, der gefangen wurde.

Zur Kartenausgabe um 8 Uhr fanden sich 30 Angler aus acht Mitgliedsvereinen des LFV Weser-Ems beim Anglerheim ein. Wer erst noch richtig wach werden musste, konnte sich einen Kaffee bei Bernard Landwehr abholen, der die Veranstaltung wie immer organisiert hatte. Geangelt wurde von 9 bis 13 Uhr, danach gab es noch ein gemütliches Zusammensein bei deftiger Erbsensuppe am Anglerheim.

Nach anfänglichem Regenwetter hatte Petrus zumindest, was das Wetter betraf, ein Einsehen und ließ die Angler im Trockenen und zeitweise sogar im Sonnenschein stehen. Hinsichtlich der Fänge hielt sich Petrus´ Großzügigkeit in Grenzen. Gerade einmal zwei Hechte wurden gelandet sowie zehn Barsche. Den Ausnahmeraubfisch des Tages konnte Frank Bahlmann von Fischereiverein für die Friesoyther Wasseracht fangen, und zwar einen Wels von 8 Kilo und 186 Gramm. Den Karpfen außer Konkurrenz haben wir bereits erwähnt.

Die beiden Ausnahmefische – Wels und Karpfen – haben auf Wurm gebissen. Ansonsten wurde überwiegend mit Spinnködern wie Blinkern und Spinnern geangelt und gefangen. Es erwies sich dabei wieder als vorteilhaft, mit der Wathose ins Wasser zu steigen, um das ehemalige Flussbett der Soeste möglichst in Reichweite zu haben.

Nach dem Angeln wurde schließlich noch eine Tombola veranstaltet, bei der neben größeren Angelgeräten wie Rute, Rolle und Kescher auch kleineres Zubehör zu gewinnen war. Und so konnten auch alle, die nichts gefangen hatten, mit einer kleinen Beute nach Hause fahren.

 

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