Arbeitgemeinschaft soll weiterhin bestehen

Die Arbeitsgemeinschaft für Fischarten- und Gewässerschutz in Norddeutschland veranstaltete am 14. Dezember 2019 eine Sondersitzung in Münster. Den Anlass bildete die Ankündigung der Verbände aus Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, zum Jahresende 2019 aus der Gemeinschaft auszutreten. Auch der LFV Bremen hat in seiner Vorstandssitzung den Austritt beschlossen.

Die Präsidenten der verbleibenden Verbänden, Westfalen und Lippe, Hamburg, Niedersachsen und Weser-Ems erklärten, dass sie die Arbeitsgemeinschaft auch mit verringerter Teilnehmerzahl und geringeren Einnahmen weiter bestehen lassen wollen.

Heinz Gräßner kündigte an, dass der LFV Weser-Ems die Ausrichtung der AFGN-Tagung für die Jahre 2020 und 2021 übernehmen wird. Grundsätzlich sieht er in der Tagung eher den Schwerpunkt auf wissenschaftlichen Vorträgen. Ein thematischer Schwerpunkt für das kommende Jahr wird die Quappe sein, da aktuell ein größeres Projekt zu dieser Fischart an der Ems angestoßen wurde. Als besonders wichtig wird auf eine terminliche Abstimmung des Tagungstermins bei den Trägerverbänden verwiesen. Im Jahr 2019 konnte seitens des LFV Weser-Ems keine Teilnahme an der AFGN-Tagung erfolgen, da zeitgleich auf Bundeseben die Meeresfischereitage stattfanden.

 

 

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